Unsere Hunde...ohne gehts bei uns nicht. Nachdem unsere beiden Berner-Sennenhunde, Bjoerna am 05.Feb.04 und Elischa am 26.Maerz 04 eingeschlaefert werden mussten, haben wir gesagt, wir moechten keinen neuen Hund mehr. Zu tief sass der Verlustschmerz. Abends sind wir kurz vor dem zu Bett gehen raus und haben aus Gewohnheit eine Runde durch den nahen Park gedreht...egal ob es regnete oder nicht....dann haben wir angefangen auf den Homepages Berner in Not nachzuschauen... und sind auch bald fuendig geworden. 200 km von Muenchen gab es eine Huendin die der Besitzer nicht mehr halten wollte. Wir sind hin und haben sie erst mal zur Probe mitgenommen. Tara lebte in einem kleinen Zwinger bei einem Berner-Sennenhund "Zuechter"....da sie Hueftdyplasie (Hueftschaden) hatte, konnte er sie nicht fuer die Zucht brauchen...und sollte weg. Leider war Tara so sehr psychisch gestoert, dass sie nicht pinkelte geschweige denn das grosse Geschaeft machen wollte, bei jedem kleinen Geraeusch schreckte sie zusammen und lief weg.. ....nach 72 std. ohne pinkeln sind wir zum Tierarzt. Organisch hatte sie nicht aber der Tierarzt sagte, wenn sie nicht bald pinkelt bekommt sie einen schweren Nierenschaden und kann sogar sterben. Bei dem Wort sterben lief es uns eiskalt den Ruecken runter. Wir haben den alten Besitzer angerufen und ihr gesagt, wir bringen sie zurueck. Kaum angekommen lebte dieser Hund auf wie eine Blume...sie setzte sich sofort am Auto hin und pinkelte 5 min. lang...sie war gluecklich wieder zuhause zusein. Der Zuechter vesprach uns, den Hund nicht mehr wegzugeben. Wir sind traurig nach Hause zurück gefahren. 2 Wochen später sind wir mit Freunden nach Sterzing / Italien gefahren...wir wollten ein bisserl shoppen...auf den Rueckweg zum Auto haben wir dann einen Colliebesitzer getroffen...wir haben seine beiden collie´s gestreichelt und sind ins Gespraech gekommen...und so erfuhren wir, dass ein Husky seine laeufige Huendin gedeckt hatte ..und die 3 Welpen noch keinen Besitzer gefunden hatten. Wir haben sie angeschaut und eine kleine Huendin kam dierkt zu uns..tja und die hat er uns dann geschenkt...Wir haben sie Gioia getauft....Gioia = die Freude........ Trotz Gioia werden wir unsere beiden Berner nie vergessen.
Die RegenbogenbrückeThe Rainbow BridgeEine Brücke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens. Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras. Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist, geht es zu diesem wunderschönen Ort. Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen. Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen. Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen, bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht. Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz groß! Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras. Die Füße tragen es schneller und schneller. Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen, nimmst Du ihn in Deine Arme und hältst ihn fest. Dein Gesicht wird geküsst, wieder und wieder, und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres, das so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber nie aus Deinem Herzen.
Dann überschreitet Ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens, und Ihr werdet nie wieder getrennt sein...
|